Bürgermeister Carsten Ullrich

Der Weg in die Zukunft 2005 – 2010

Ich habe im Jahr 2005 mit einem ambitionierten Wahlprogramm meine erste Amtszeit angetreten.

Der Weg in die Zukunft... ...mit den Bürgern!

- Auszug aus dem Wahlprogramm zur Bürgermeisterwahl 2004 -
- Wahlperiode 2005 – 2011 -


...den Weg in die Zukunft mit den Bürgern!


Ich verstehe mich als neutraler und unvorbelasteter Vermittler. Gemeinsam mit allen Bürgern, Vereinen und Parteien gilt es Lösungen zu finden. Ich werde vor Ort in den Ortsteilen präsent sein und den Kontakt zu den Bürgern suchen. Hierbei helfen mir meine Erfahrungen aus Verwaltung, Wirtschaft, Politik und Ehrenamt.

Maßnahmen:


...eine lebendige Sozialpolitik!

Im Miteinander der Generationen zugunsten unserer Kinder, Familien und Senioren in Sinntal müssen wir flexibel und unbürokratisch auf die Bedürfnisse reagieren. Mein Ziel ist es, Sinntal zur familienfreundlichsten Gemeinde im Main-Kinzig-Kreis zu machen. Wir brauchen einen attraktiven Lebensraum.

Maßnahmen:


...den Erhalt und die Sicherung von Arbeitsplätzen!

In Sinntal leben rund 3.300 Arbeitnehmer und gibt es rund 1.200 Arbeitsplätze. Rund 2.200 Sinntaler pendeln jeden Morgen aus. Die beiden großen Arbeitgeber Dynamit Nobel und Knaus Tabbert stellen zusammen knapp 60 % der Arbeitsplätze in Sinntal. Genau aus diesem Grund gilt es alle Anstrengungen zu unternehmen, diese Arbeitsplätze in Sinntal zu erhalten und darüber hinaus den Anteil der Arbeitsplätze in den kleinen und mittelständischen Unternehmen, z.B. durch Neuansiedlung zu steigern. Dies ist für die Kaufkraft in Sinntal, die mit 90,6 (BRD = 100) bereits heute die niedrigste im Bergwinkel ist, äußerst wichtig.

weitere Maßnahmen:


...die Steigerung der Ausbildungszahlen!

In den vergangenen drei Jahren ist die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze in Sinntal um über 15 % zurück gegangen. Diesen Trend müssen wir stoppen. Die jungen Menschen dürfen uns nicht den Rücken kehren, weil sie statt langer Pendelzeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln der Arbeit hinterher ziehen. Wir brauchen Angebote in Sinntal.

Maßnahmen:


...eine zukunftsfähige Gewerbepolitik!

Das Gewerbe in Sinntal ist bei einem Gewerbesteueraufkommen von nur ca. 600 T€ trotzdem ein wichtiger Faktor bei der Entwicklung Sinntals. Es trägt dazu bei die Kaufkraft in Sinntal zu stützen, die Einkommenssteueranteile der Gemeinde zu sichern und damit den heimischen Handel zu fördern. Zukünftig ist es wichtig, nicht zum „Schlafwagen“ des Main-Kinzig-Kreises abgestempelt zu werden. Wir müssen den Beweis antreten, dass Sinntal ein ernstzunehmender Standort ist, an dem gelebt, gewohnt und gearbeitet wird.

Maßnahmen:


...einen belebten Fremdenverkehr!

Von der Ausgangslage besitzt Sinntal gute Voraussetzungen für den Fremdenverkehr. Bedingt durch äußere Faktoren, wie die Schließung von Kureinrichtungen in Bad Brückenau, billige Flugreisen ins Ausland und weniger „junge“ Urlauber ist es notwendig Maßnahmen gegen die rückläufigen Übernachtungszahlen zu treffen.

Maßnahmen:


...den Erhalt des dörflichen Eigenlebens in den Ortsteilen!

Jeder Ortsteil hat seine eigene Geschichte, gewachsene Gemeinschaftsstrukturen und ist ein individueller Lebensraum. Nur durch 12 starke Ortsteile kann im Zusammenspiel ein schlagkräftiges Sinntal wachsen.

Maßnahmen allgemein:


...die Förderung unserer Sinntaler Vereine!

Die im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich geleistete ehrenamtlich Arbeit ist für Sinntal unersetzlich. Diesen hohen Stellenwert werde ich als Vereinsmensch und Feuerwehrmann auch zukünftig weiterhin durch meine konsequente Unterstützung ausbauen. Bei einem solch hohen Organisationsgrad von 107 Vereinen in 12 Ortsteilen müssen wir die Interessen der Gemeinde und der Vereine noch mehr aufeinander abstimmen. Insbesondere in Zeiten schwacher kommunaler Finanzkraft gilt auch in diesem Sektor neue Wege zur Förderung bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Finanzsituation der Gemeinde zu finden.

Maßnahmen:


Einen Großteil dieser Ziele haben wir bereits erreicht oder zumindest auf den Weg gebracht.

So z.B.:

Im Bereich Kindergärten:


Im Bereich der Sozialpolitik:
Im Bereich Infrastruktur und Fremdenverkehr:
Im Bereich der kleinen Maßnahmen mit nachhaltiger Wirkung: